Arbeitsrecht

Wir stehen Ihnen stets als kompetente Ansprechpartner für alle arbeitsrechtlichen Fragen zur Verfügung und unterstützen Sie bei Ihrer täglichen Personalarbeit. Zudem überprüfen und gestalten wir alle arbeitsrechtlichen Verträge und erstellen Rechtsgutachten zu komplexen arbeitsrechtlichen Fragestellungen. Auch bei gerichtlichen Auseinandersetzungen vertreten wir gerne Ihre Einrichtung oder Ihr Unternehmen.

Über besondere Kenntnisse und Erfahrungen verfügen wir im kirchlichen Arbeitsrecht. Wir vertreten regelmäßig kirchliche Arbeitgeber, u.a. Krankenhausträger und Träger von Altenhilfeeinrichtungen. Wir vertreten auch Führungskräfte und Geschäftsführer.

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Individualarbeitsrecht

  • Beratung in allen arbeitsrechtlichen Fragen (von der Abmahnung bis zum Zeugnis)
  • Erstellung von Ermahnungen, Abmahnungen und Kündigungen
  • Erstellung von Aufhebungs-, Abwicklungs- und Vergleichsverträgen
  • Überprüfung und Gestaltung von Arbeitsverträgen und von Anstellungsverträgen für Geschäftsführer oder Vorstände
  • Arbeitsrechtliche Begleitung von Unternehmensumstrukturierungen (z. B. Betriebsübergänge nach § 613a BGB)
  • Gerichtliche Vertretung

Kollektives Arbeitsrecht

  • Betriebsverfassungsrecht
  • Erstellung von Betriebsvereinbarungen und Regelungsabreden
  • Tarifvertragsrecht
  • Vertretung in arbeitsgerichtlichen Beschlussverfahren
  • Begleitung von Einigungsstellenverfahren

Kirchliches Arbeitsrecht

  • Beratung in allen Bereichen des kirchlichen Arbeitsrechts
  • Beratung im Bereich der AVR-Caritas und der KAVO
  • Mitarbeitervertretungsrecht
  • Erstellung von Dienstvereinbarungen
  • Streitigkeiten aus kirchlichen Arbeitsverhältnissen
  • Vertretung vor kirchlichen und staatlichen Gerichten sowie Schlichtungsstellen

Ausstieg aus der Arbeitnehmerüberlassung

Aktuell begleiten wir zahlreiche Rechtsträger bei dem Ausstieg aus der Arbeitnehmerüberlassung. Die Reform des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes ist am 1. April 2017 in Kraft getreten. Leiharbeitnehmer dürfen seitdem nur noch maximal 18 Monate überlassen werden. Die Leiharbeitnehmer haben spätestens nach neun Monaten einen Anspruch auf dieselbe Vergütung wie die Stammarbeitnehmer des Entleihers. Werkverträge müssen dem Betriebsrat vorgelegt werden. Arbeitnehmerüberlassung muss als solche kenntlich gemacht werden.

Dies dürfte das Ende der dauerhaften Überlassung durch Servicegesellschaften an die übrigen Konzerngesellschaften bedeuten.

Die Rechtsträger sollten daher jetzt tätig werden. In vielen Fällen können die Leistungen der Servicegesellschaft im Rahmen von Werkverträgen erbracht werden. Da die Umstellung auf Werkverträge eine sorgfältige Vorbereitung erfordert, wird es für die Rechtsträger höchste Zeit, mit der Umstellung zu beginnen.

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